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Sprachförderung mit geflüchteten jungen Frauen

Das Angebot
Im "Frederick" wurde 2014 festgestellt, dass eine stetig wachsende Anzahl junger geflüchteter Frauen in Sprachlernklassen an der Anna-Siemsen-Schule (BBS 7) zusammengefasst wurden. Im Kontakt mit diesen jungen Frauen stellte sich heraus, dass sie einen deutlich höheren Bedarf in der Vermittlung der deutschen Sprache hatten, als ihnen bisher angeboten wurde. So entstand die Idee des "Klön-Cafés".

Angebotsstruktur und Inhalt
Als Grundlage des Sprachlernprogramms im Klön-Café dienten die bereits gemachten Erfahrungen aus unserem Angebot „sprachliche Integrationsförderung für ausländische Jugendliche“. In beiden Bereichen arbeiten wir mit Lebensweltbezogener Sprachförderung und orientieren uns an Methoden der außerschulischen Jugendarbeit. Im Gegensatz zur „sprachlichen Integrationsförderung“ jedoch muss das Sprachlern-Angebot des „Klön-Cafés“ deutlich niedriger ansetzen, da zum Teil nichtmals auf rudimentäre Kenntnisse zurückgegriffen werden kann. 

Mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 wurde das Angebot „Klön-Café“ nach Bedarfsklärung mit der BBS 7 von einem auf drei Nachmittage heraufgesetzt. Um diesem Bedarf gerecht werden zu können konnten wir vier junge Pädagoginnen für uns gewinnen, die als Honorarlehrkräfte die Sprachförderung übernahmen. Bis zum Jahresende 2015 nahmen 20 junge geflüchtete Frauen in drei Gruppen an den Nachmittagsangeboten teil.

Information und Kontakt
Das "Klön-Café" ist ein Angebot des BDKJ in Stadt und Region Hannover e.V.

Ansprechpartnerin ist die Geschäftsführerin und Bildungsreferentin des BDKJ:

Ulli Bloch
Tel.: 0511 – 161 46 71
E-Mail: info(at)bdkj-hannover.de


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